Unsere Geschichte

Vor über 20 Jahren wurde der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Neuss-Pskow gegründet.

Bundeskanzler Kohl und der russische Präsident Gorbatschow brachten mit einem ersten umfangreichen Besuchsprogramm Bürger aus Russland und der Bundesrepublik zusammen. So auch in Neuss. Die russische Partnerstadt der Neusser wurde Pskow. Sie liegt gute 300km südwestlich von St. Petersburg am Peipussee. Die Grenze zu Estland, also auch zur europäischen Union, ist nicht weit. Pskow ist eine der am weitesten im Westen Russlands gelegenen Städte.

1990 begann die Partnerschaft mit humanitärer Hilfe. Pakete wurden in Neuss gepackt für Pskower Bürger, die in Not lebten in einer Zeit des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs.

Auch in neuerer Zeit unterstützen wir bedürftige junge Menschen an Pskower Schulen.

Der Gedanke, die Jungen zu unterstützen, war immer ein zentraler Gedanke des Fördervereins Neuss-Pskow. Bisher waren es Schülerinnen und Schüler aus Pskow, die an Neusser Schulen hospitierten, oder Studentinnen der deutschen Sprache von der Universität Pskow.

Seit 2014 fördern wir den Besuch Pskower Bürger bei der Sommerakademie des Gustav-Stresemann-Instituts für Europäisches Recht.

Seitdem unterstützen und koordinieren wir auch die gegenseitigen Besuche und Hospitationen von Ärzten und Pflegepersonal des Lukas Krankenhauses und der Kinderklinik in Pskow.

Seit einigen Jahren leiten wir nun auch Gemeinschaftsprojekte der Stadt Neuss und der Stadt Pskow mit dem Ziel, für die Schule mit Inklusion und für das Sozialzentrum mittels Rampen bzw. Lift besseren Zugang für Behinderte zu schaffen.

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